Wir über uns:

Der Deutsche Verband der Tierhalter wurde am 17.06.2013 als Gegengewicht zu Tierrechtsorganisationen, die ein Verbot der Exotenhaltung fordern, in Sinsheim gegründet.
Ziel des Verbands ist es, nicht nur über eine sachgerechte Tierhaltung aufzuklären, sondern auch den Bestrebungen der selbsternannten Tierrechtsorganisationen entgegenzuwirken, die aktuell den Gesetzgeber mit einseitigem Zahlenmaterial zu beeinflussen versuchen, um damit ein Verbot der Exotenhaltung/Wildtierhaltung zu erreichen.

Der Deutsche Verband der Tierhalter setzt sich für die Rechte der Tierhalter ein und sieht die Tierhaltung als ein Kulturgut des Menschen, das es zu schützen gilt.

Wo einzelne Vereine zu schwach sind, soll der neue Verband in Berlin, aber auch in den Ländern, kraftvolle und effektive Lobbyarbeit leisten.
Zum ersten Präsidenten des Verbandes wurde Michael Haitz gewählt.
Vizepräsident ist Christoph Gabriel.
Unsere Schatzmeisterin ist Frau Stefanie Reichert, als Schriftführerin wurde Nina von Bronewski gewählt.

Als eine seiner wichtigsten Aufgabenfelder sieht der neue Dachverband die Notwendigkeit, den Belangen der Tierhalter wieder eine Stimme zu geben und dafür zu sorgen, dass die Tierhaltung, insbesondere die Exotenhaltung, in der Gesellschaft wieder positiv wahrgenommen wird.
Um den Sinn der Gründung zu verstehen, ist ein Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre erforderlich.

Die etablierten großen Vereine werden hauptsächlich von Menschen getragen, die selbst Tiere pflegen und diese auch nachzüchten. Diese Menschen tragen zu einem großen Teil unsere Gesellschaft und schöpfen aus ihrer Liebhaberei die Kraft und das Fachwissen um im Tier-, Arten-, Natur- und Umweltschutz mitarbeiten zu können.
Erstaunt müssen diese Menschen zur Kenntnis nehmen, dass ihre gemeinnützige Arbeit nicht positiv wahrgenommen wird.
Während an der Basis der Vereine und Verbände Tier-, Arten-, Natur- und Umweltschutz praktiziert wird und selbstverständlich auch Tiere nachgezüchtet werden, sprechen sich einige Funktionäre der Vereine und Verbände gegen die Nachzucht von Tieren aus, übernehmen teilweise die Argumentationen der selbsternannten Tierrechtler.
Die Basis fühlt sich verraten und ist das letztendlich auch, wenn sich nichts verändert.

Da sich Menschen mit Veränderungen schwer tun, kann jeder Tierhalter bei seinem alten Verein bleiben oder einen neuen Verein mit Gleichgesinnten ins Leben rufen, sollte aber den Deutschen Verband der Tierhalter unterstützen, da dieser mit allen Vereinen und Verbänden zusammenarbeitet.

Wichtig ist, dass jetzt endlich der letzte Tierhalter erkennt, dass wir mit der bisherigen Arbeitsweise nicht weit gekommen sind und uns deshalb auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen müssen.
Wir wollen die Tierhaltung als Kulturgut des Menschen erhalten und unsere Tiere weiterhin pflegen.
Dazu ist es erforderlich, dass alle Tierhalter endlich mit einer Stimme sprechen.

Der Deutsche Verband der Tierhalter ist die Stimme aller Tierhalter.